Thermolyse-Vergasungsverfahren

Einsatzmaterialien


Die Anlage kann betrieben werden mit selektiven organischen Abfällen wie:

- Kunststoffabfällen, Folien, Altholz

- Siedlungs- und Textilabfälle

- Reststoffen aus Papierherstellung und -recycling

- aufbereitetem, vorsortiertem Hausmüll, Klinikabfälle

- Lederabfälle, Tiermehl, Lebensmittelabfälle

- Vorbereitete hochkalorische Reststoffe


Genehmigungsverfahren


Für die vorgesehene Thermolyse‑Vergasungsanlage ist ein Genehmigungsverfahren nach der 4. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImschV) zu führen.

Pilotanlage


Die Auslegung der Verfahrenslinie mit einem Materialdurchsatz von 2,5 to/h (ca. 12 MW Inputleistung)
Das erzeugte Nutz-Gas ist entsprechend der Analysen und der Spezifikation der Motorenhersteller für den Einsatz an Gas-Ottomotoren geeignet.


Nach abgeschlossenen Probephasen werden die Anlagenkomponenten in Kooperation mit der lokalen Universität nach den neuesten technischen und wissenschaftlichen Parametern und Erkenntnissen weiter entwickelt.